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Space of thoughts - Gedankenraum - Theodoras Space

You must be the change you wish to see in the world - Gandhi -

Theodora Maria H.

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Hi, I am Theodora - welcome to my site.
I am interested in contacts with sensible people from everywhere to share and discussideas...
Motto: O sleep! O gentle sleep! Nature’s soft nurse, how have I frighted thee,that thou no more wilt weigh my eyelids down and steep my senses in forgetfulness?
W. Shakespeare: Henry IV (3.1.7-16)
This is what William tells us about sleep....
I am mother of 2 wonderful and highly intelligent :-) children...

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May 29

Glück II

In unserem Körper sind eigene Schaltungen für Freude, Lust und Euphorie eingerichtet. So wie wir mit der Fähigkeit zu sprechen, auf die Welt kommen, sind wir auch für gute Gefühle programmiert. Auch als Erwachsene verändert sich unser Gehirn konstant weiter. Wann immer wir etwas lernen, verändern sich die Schaltkreise in unserem Gehirn. Nicht nur Gedanken, sondern auch Emotionen bringen diese Umbauten in Gang. Mit den richtigen Übungen können wir unsere Glücksfähigkeit steigern. Wir können unsere natürliche Anlage für die guten Gefühle trainieren, so wie wir eine Fremdsprache lernen. Positive Gefühle lassen die Nervenverbindungen im Gehirn wachsen.

- Positive Gefühle können negative Gefühle vertreiben.
- Glück währt nicht ewig, wir können aber dafür sorgen, dass wir mehr Glücksmomente erleben
- Es ist weniger wichtig, was man erlebt, als wie man es erlebt.

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,
sondern unsere Sicht der Dinge.

Es sind nicht die Lebensbedingungen oder der Wohlstand, die über unser Glücklichsein oder Unglücklichsein entscheiden - darin sind sich die Glücksforscher einig. Das Glück ist eine Privatangelegenheit, d.h. wir können es nur in uns selbst finden.

Das Empfinden von Glück ist eng verbunden mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Wenn wir es nicht verstehen, dem Leben und unserer Tätigkeit einen Sinn zu geben, dann entziehen wir dem Glück seine Grundlagen.

Das Glück in uns selbst zu finden ist schwer,
es ist jedoch unmöglich, es woanders zu finden.


Der Glücksforscher Mihaly Czikszentmihalyi sieht einen Zusammenhang zwischen unserer Persönlichkeit und der Fähigkeit, Glück zu empfinden. Eigentlich nicht verwunderlich. Persönlichkeitsfaktoren wie Extrovertiertheit und ein positives Selbstwertgefühl sind von großer Bedeutung. Weitere das Glück fördernde Faktoren sind: eine stabile und harmonische Partnerschaft, Freunde und Geselligkeit.


Was passiert bei Glück im Körper?

Das Blut pulsiert schneller. Unser Herz schlägt schneller. Die Hauttemperatur steigt an, weil sich die Durchblutung verbessert. Die Muskulatur entspannt sich. Wenn wir ein Gefühl erleben, sind stets mehrere Teile unseres Gehirns beteiligt. Bei negativen Gefühlen ist eher die rechte, in frohen Augenblicken die linke Seite des Gehirns aktiv.

Es gibt wahrscheinlich eine Grundstimmung des Gehirns, die festlegt, ob wir stärker auf Negatives oder Positives reagieren. Manche Menschen haben ein starkes Übergewicht der linken Stirnhirnaktivität, manche der rechten. Die Aktivitätsmuster des Gehirn scheinen zumindest teilweise angeboren zu sein. ABER: wir können es verändern. Neue Erfahrungen verändern unser Erleben. Wir können lernen, uns an etwas zu freuen, was uns von Natur aus zuwider ist (z.B. Schärfe von Chilies).

Für das Lernen - und das Glück - ist die Wiederholung wichtig: je öfter die Neuronen angeregt werden, um so sicherer entsteht eine dauerhafte Verbindung. Das Lernen geschieht dabei automatisch. Alles, was wir wahrnehmen, fühlen und denken, verändert das Gehirn.

Die bewusste Beschäftigung mit einem Gegenstand verstärkt dessen Verankerung im Gehirn. Wahrscheinlich entfalten gute Gefühle eine umso stärkere Wirkung, je mehr wir uns mit diesen befassen. Anders ausgedrückt: je mehr wir uns glückliche Gedanken machen, umso glücklicher fühlen wir uns.

Glücksgefühle sind kein Zufall
sondern eine Folge der richtigen Gedanken und Handlungen.

Strategien, die unser Glück steigern - Wege zum Glücklichsein

Glück ist keine Glückssache. Natürlich können wir es dem Zufall überlassen, etwas zu erleben, das uns ein Glücksgefühl beschert. Wir können uns jedoch auch bewusst auf die Suche nach dem Glück machen und so die Chancen auf vermehrte Glücksmomente steigern. Hier ein paar Tipps.

1. Wir suchen ganz bewusst immer wieder die Situationen auf, in denen wir uns gut fühlen.
Mit der Zeit wird es uns immer leichter fallen, positive Gefühle ganz bewusst abzurufen und zwar alleine schon dadurch, dass wir an die Situationen denken, mit denen wir Positives verbinden.

Im Gehirn entstehen ständig neue Verbindungen zwischen den einzelnen Neuronen. Wir können quasi einen Trampelpfad zum Glück bahnen, der schließlich zu einer Autobahn wird. Entscheidend ist dabei die Wiederholung.

2. Wir ändern unsere negativen Einstellungen, so dass wir weniger häufig und weniger intensiv negative Gefühle verspüren.

3. Wir sorgen dafür, dass Glückshormone freigesetzt werden. Beispielsweise passiert das, wenn wir uns bewegen oder wenn wir Sex haben. Bewegung und Sex sind wichtige Faktoren, die guten Gefühlen den Weg ebnen. Es genügt regelmäßiges Ausdauertraining von einer halben Stunde dreimal pro Woche. Auch Tanzen ist eine wunderbare Möglichkeit, sein körperliches Wohlbefinden zu steigern.

Sport wirkt direkt auf das Gehirn. Es fördert das Wachstum und die Neubildung von Neuronen. Zudem werden durch körperliche Anstrengungen und Sex Hormone (Serotonin, Endorphin) freigesetzt, die euphorisierend wirken. Unsere Sinne vermitteln uns ein Wohlgefühl der Organe und wir können unseren Körper genießen.

4. Wir werden aktiv und suchen gezielt nach einer Aufgabe und Beschäftigung.
Bequemlichkeit bezahlen wir mit schlechten Gefühlen. Befriedigung bringt nur Aktivität. Dabei ist nicht die Art der Tätigkeit entscheidend, sondern die Tätigkeit als solche. Es kann sein, dass wir Kreuzworträtsel lösen oder gärtnern. Wichtig ist, dass wir eine Beschäftigung finden, die uns geistig und/oder körperlich fordert. Die Betonung liegt auf "fordern", d.h. Beschäftigungen, die wir mit "links" erledigen und uns einfach so von der Hand gehen, schaffen uns kein Glücksgefühl. Nur wenn wir unsere bisherigen persönlichen Leistungsgrenzen überschreiten, schaffen wir die Voraussetzung für ein Glücksgefühl. Wichtig ist auch die Vorfreude. Sie steigert das Genießen. Gute Gefühle bekommen wir, wenn wir uns Ziele setzen und daran arbeiten, sie zu erreichen.

5. Wir pflegen einen Freundeskreis. Liebe ist die einzige Kostbarkeit, die sich vermehrt, wenn man sie verschenkt. Wir sollten auf Menschen zugehen, aber die meiden, die uns unangenehm sind. Investieren Sie viel Zeit in Freundschaften und soziale Kontakte. Die glücklichsten Menschen sind die mit den besten sozialen Beziehungen.

6. Wir suchen uns positive Ziele, die uns begeistern. In Erwartung dieser Ziele schüttet das Gehirn Botenstoffe aus, die uns Lust erleben lassen.

7. Wir sorgen für Abwechslung der Genüsse, d.h. suchen bewusst nach Abwechslung.

8. Wir führen ein Tagebuch über unsere Glücksmomente und lesen die Eintragungen immer wieder durch. Dadurch lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf Glücksmomente und fühlen uns glücklich. Worauf wir uns konzentrieren, bestimmt, wie wir uns fühlen.

Abenteuer Glück - die Filmreihe

Unter diesem Titel machte sich Annette Dittert auf die Suche nach dem Glück in verschiedenen Kulturen. Daraus entstand eine vierteilige Filmreihe über die Sehnsucht und die Suche nach dem Glück. Sie besuchte Hawaii, Indien, China und Mali, eines der ärmsten Länder der Welt. Herauskamen kleine persönliche Geschichten rund um das Glück. Mehr zum Abenteuer Glück.

Die Erkenntnis aus dieser Filmreihe: das Glück lauert an jeder Ecke dieser Welt. Wenn wir es nicht sehen, dann vielleicht deshalb, weil wir nicht dafür offen und gedanklich mit anderen (negativen?) Dingen beschäftigt sind.





March 12

Glück

Glück bedeutet für mich zweierlei:
Version 1: Im Augenblick ganz gegenwärtig zu sein,
mich hier und jetzt sicher und entspannt zu fühlen und mit allen Sinnen wahrzunehmen, was ist. :)

Version 2: Auf eine Aufgabe oder Handlung völlig konzentriert zu sein,
so dass ich alles um mich herum vergesse. :)
December 31

NEUJAHR

Im westlichen Kulturraum war der 1. Januar als Termin für den Jahresanfang seit dem Mittelalter weit verbreitet. Unabhängig davon gab und gibt es in unterschiedlichen Regionen und Zeiten andere Daten und darüber hinaus wurden in denselben geographischen Gebieten mitunter verschiedene Neujahrstermine gleichzeitig verwendet.

Insgesamt sind die zeitlich und örtlichen Unterschiede so zahlreich, dass sie nur knapp zu umreißen sind. Ein Datum, an dem der 1. Januar in Europa allgemein als Jahresanfang anerkannt wurde, gibt es nicht. Im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer nach ihrem Kalender den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar, auf den Tag des Amtsantrittes der Konsuln. Sie benannten die Jahre ja auch nach den Amtszeiten dieser Konsuln. Damit verloren auch die Zählmonate (September, soviel wie siebter, Oktober, der achte, November, der neunte, Dezember, der zehnte) ihre entsprechenden Positionen.




Kirchengeschichte:

Schon vor 700 war es in Rom üblich gewesen, den 1. Januar als ein Mariengedenkfest zu feiern: Natale sanctae Mariae. Durch die Übernahme der byzantinischen Feste Verkündigung Mariens (siehe Verkündigung des Herrn am 25. März) und Himmelfahrt Mariens (siehe Mariä Aufnahme in den Himmel am 15. August) verlor der Gedenktag an Bedeutung und der Oktavtag von Weihnachten rückte wieder in den Vordergrund: seit dem 13./14. Jahrhundert feierte die katholische Kirche den 1. Januar unter dem Titel Fest der Beschneidung des Herrn und Oktav von Weihnachten. Das Zweite Vatikanische Konzil von 1962 hat das Fest der Beschneidung aufgehoben und die Kalenderreform von 1969 gab der katholischen Kirche das historische Marienfest zurück: es wird nun das Hochfest der Gottesmutter Maria begangen und dabei der Namengebung Jesu gedacht. In zeitgenössischen Kalendern können sich daher am 1. Januar die folgenden Eintragungen befinden: Neujahr, Oktavtag von Weihnachten, Namensgebung des Herrn, Hochfest der Gottesmutter Maria.

Eine historische Quelle für das Fest der Beschneidung des Herrn steht in der Bibel bei Lukas Kapitel 2 Vers 21: Und als acht Tage um waren und man das Kinde beschneiden mußte, gab man ihm den Namen Jesus...

Brauchtum:

Heute gehören in vielen Ländern Feuerwerk und Böllerschießen zu Silvester ebenso zum Jahreswechsel, wie Glück- und Gesundheitswünsche im neuen Jahr.

So wünscht man sich zum Beispiel oft „einen guten Rutsch“ ins neue Jahr. Dies hat jedoch nichts mit „rutschen“ zu tun. Wie viele Redewendungen im Deutschen hat dieser Ausdruck seine Wurzeln im Jiddischen und Hebräischen: „Rosch“ heißt auf Hebräisch „Kopf“ oder „Anfang“, zum Jahresanfang wünscht man sich Rosch ha-Schanah. Auf Jiddisch wünschten sich die Juden dann einen „guten Anfang“ („tov rosch“), also einen guten Jahresbeginn, aus dem dann später der „gute Rutsch“ wurde. Zu Beachten ist dabei jedoch, dass das jüdische Jahr im September/Oktober beginnt.


Feste Termine:

* 1. Januar
o Deutschland: Stadt Frankfurt am Main, Kurmainz seit 13. Jhdt., Meißen und Thüringen, Münster ab 14. Jhdt., Augsburg 15. Jhdt., allgemein in Deutschland im Verlauf des 16. Jhdt.
o In Japan wurde das Neujahrsfest 1873 auf dieses Datum festgelegt:
* 13. Januar
Orthodoxes Neujahrsfest

* 1. März
Antiker römischer Kalender bis Julius Caesar 46 v. Chr..

* 21. März
Im Bahai Kalender beginnt das Jahr am 21. März in Gemeinjahren und 20. März in Schaltjahren, der Naw Ruz oder Nouruz genannt wird. Dieser Feiertag wird von den Kurden, im Iran, Tajikistan, Usbekistan, Kirgisistan, Turkmenistan, Aserbaidschan, Afghanistan und in der parsischen Gemeinde in Indien gefeiert und geht angeblich auf Zarathustra zurück.

* 13.-15. April
In Thailand wird das neue Jahr (Songkran) zwischen dem 13. und 15. April gefeiert.

* 1. September
Byzantinisches Reich, Russland zwischen Mitte des 13. Jhdt. bis 1701 (Peter der Große).

* 25. Dezember Weihnachtsanfang

Bewegliche Termine

* Ostern - zum Beispiel Frankreich bis 1564, verschiedene Bistümer. Maßgeblich war in der Regel der Karsamstag.

* 1. Advent Beginn des Kirchenjahres in der katholischen und evangelischen Kirchen.

* chinesisches Neujahrsfest
Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender astronomisch definiert ist, fällt das chinesische Neujahr jedes Jahr auf einen anderen Tag: 7. Februar 2008, 26. Januar 2009, 14. Februar 2010....

December 03

Advent ( Lateinisch: Advenit: Er kommt)

 

Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff epiphaneia (Erscheinung) und bezog sich auf das Ankommen der Gottheit im Tempel oder auf den Besuch eines Königs. Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Erscheinungsfest am 6. Januar festlegte.
Diese acht Wochen ergeben abzüglich der fastenfreien Sonn- und Samstage insgesamt vierzigTage.
Die Adventszeit geht zurück auf das 7. Jahrhundert. In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst eine wechselnde Zahl von (zwischen 6 - 4) Adventssonntagen, bis Papst Gregor der Große vier Adventsonntage festlegte; rechtsverbindlich erst 1570 durch Papt Pius V. Dabei betonte man im gallischen Bereich das endzeitliche Motiv der Wiederkunft Christi, das zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer ernsthaften Buße führte, wohingegen im römischen Einflussbereich das weihnachtliche freudige Ankunftsmotiv der Menschwerdung Gottes Einfluss bekam.
Dieser Ambivalenz wird an den unterschiedlichen Adventssonntagen in der Liturgie Rechnung getragen.

Die Adventszeit im kirchlichen Festkalender

Der erste Advent ist am Sonntag zwischen dem 27. Novmeber und dem 3. Dezember. Mit dem ersten Advent beginnt in
in den katholischen und evangelischen Kirchen das neue Kirchejahr. Die Adventszeit endet am Heiliegn Abend mit dem Sonnenuntergang. Die orthodoxen Kirchen begehen den Advent bis heute sechswöchig, ab dem 15. November (des entsprechenden Kalenders) bis zum 24. Dezember, und als Fastenzeit. Vorgeschlagen sind drei Wochen leichtes Fasten (mit Fisch) und drei Wochen mittelschweres Fasten (kein Fisch). Der Beginn des Kirchenjahres ist hier unabhängig vom Advent der 1. September.

Der 3. Adventssonntag heißt im Kirchenjahr Gaudete (lat. gaudete (Imperativ): seid froh!).

Adventstradition

Advent galt früher als Zeit der Stille. Die dunkle Jahreszeit lud dazu ein, zur Ruhe zu kommen, was heutzutage durch die vorweihnachtliche Stimmung in den Geschäftsstraßen der Städte erschwert wird. Statt Adventsliedern werden heute oft schon Weihnachtslieder gespielt.

Adventkalender

Insbesondere für Kinder gibt es Adventskalender verschiedenster Ausprägung. Sie haben 24 Türen, von denen vom 1. bis zum 24. Dezember jeweils eine geöffnet wird. Hier ein erster Kalender nach 1945:

Der Adventskranz weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. 1839 ließ in Hamburg der evangelische Theologe Johann Heinrich Wichern) im Betsaal des „Rauhen Hauses“ zum ersten Mal einen hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen aufhängen – 19 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage. In den Ostkirchen ist der Adventskranz heute teilweise übernommen und auf sechs Kerzen erweitert worden.

Typisch für die Adventszeit ist außerdem das Zubereiten von Weihnachtsgebäck wie etwa dem Christstollen, welcher nach dem Backen noch einige Zeit reifen muss.

November 20

Dunkle Zeit

Die dunkle Jahreszeit ist gekommen - in früheren Jahrhunderten war dies die Zeit, über die Vergänglichkeit des Lebens nachzudenken. Und der Vorfahren zu gedenken, die vor uns gegangen sind - in die andere Welt, die an Samhaim zugänglicher wird, dieses Fest ist heute eher unter dem Begriff Halloween bekannt.
Es ist eigentlich ein Neujahrsfest - so wie Silvester, an dem man in Kontakt mit einer anderen Welt kommen kann, - wenn man denn daran glaubt. Wir kennen das Silvesterfeuerwerk, das aber eigentlich eine Überzeugung beinhaltet, - dass nämlich die Geister vertrieben werden müssen, die in der Zeit des Übergangs den Menschen näher kommen.
Für die Kinder ist es der Spaß am Spiel mit dem Unheimlichen und am Verkleiden - an Halloween ähnlich wie an Silvester - und natürlich die Umkehr der Verhältnisse, wenn die Kleinen den Großen Forderungen stellen (dürfen): "Süßes oder Saures...."

Aber auch für säkulare Menschen kann es eine Zeit der Ruhe und des Resumee Ziehens sein - bevor denn mit der Advents- und Weihnachtszeit die Wiederkehr des Lichtes gefeiert wird.

Wie war denn Euer Jahr so?

Herzlich, Theodoraurlaub_am Meer

September 26

Nachwehen

Nun haben wir die letzten Überreste des Wohnungsbrandes vom Dachboden geholt und  - sie verstopfen jetzt  unsere Wohnung und stehen überall im Weg.
Jedenfalls haben wir nun eine Vorstellung davon, war wir am Wochenende tun könnten.
Es wird immerhin nicht langweilig.
Vieles ist auch nur noch zum Wegwerfen gut, anderes kann ich restaurieren und wieder in Gebrauch nehmen.
Erstaunlich, wieviel Dinge wir doch haben - obwohl wir schon soviel entsorgt hatten
Dieses Konzept "Keep it simple" wird mir immer sympatischer......
Ein schönes Wochenende allerseits...



July 24

Gewaltfreie Kommunikation ( Rosenberg )

Rosenberg - Gewaltfreie Kommunikation_

Ansetzen im Jetzt

Beobachtung mitteilen
"...du teilst nicht mit, was du tust..."

Gefühl äußern -
"....traurig, sauer, wütend, einsam,
 verlassen, verraten, im Stich gelassen.....")

Bedürnis dahinter formulieren:
"Wunsch nach Gemeinsamkeit, gemeinsamen Plänen, gemeinsamen Gesprächen.
gemeinsamem Urlaub, Zuhören und gesehen werden..."


Bitte äußern ( im Hier und Jetzt)
"ich möchte von Dir ...."
July 15

Adalbert Stifter

"...ein ganzes Leben voll Gerechtigkeit, Einfachheit, Bezwingung seiner selbst,Verstandesgemäßheit, Wirksamkeit in seinem Kreise verbunden mit einem heiteren, gelassenen Streben halte ich für groß...
Wir wollen das sanfte Gesetz zu erblicken suchen, wodurch das menschliche Geschlecht geleitet wird..."
June 28

Talismane

Hier einmal einer der ganz großen Brüder,
- seine Lektüre lohnt immer wieder.
Wie "modern" er ist.... -
oder wie gleichen wir den Menschen
von damals....
Eine Anleitung zur Meditation...Rote Rose


Johann Wolfgang von Goethe

Talismane


Gottes ist der Orient!

Gottes ist der Occident!

Nord- und südliches Gelände

Ruht im Frieden seiner Hände.
5                     -

Er der einzige Gerechte

Will für jedermann das Rechte.

Sey, von seinen hundert Namen,

Dieser hochgelobet! Amen.
10                     -

Mich verwirren will das Irren;

Doch du weißt mich zu entwirren.

Wenn ich handle, wenn ich dichte,

Gieb du meinem Weg die Richte.
15                     -

Ob ich Ird'sches denk' und sinne

Das gereicht zu höherem Gewinne.

Mit dem Staube nicht der Geist zerstoben

Dringet, in sich selbst gedrängt, nach oben.
20                     -

Im Athemholen sind zweyerley Gnaden:

Die Luft einziehn, sich ihrer entladen.

Jenes bedrängt, dieses erfrischt;

So wunderbar ist das Leben gemischt.
25 Du danke Gott, wenn er dich preßt,

Und dank' ihm, wenn er dich wieder entläßt


May 27

Weisheit des Dalai Lama und - chinesische Sprichwörter

Dickey (tibet.) = Glück, fein


Die Weisheit des Dalai Lama:

  • Beachte, dass große Liebe und großer Erfolg immer mit großem Risiko verbunden sind.

  • Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion.

  • Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten.

  • Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.

  • Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.

  • Lasse niemals einen kleinen Disput eine große Freundschaft zerstören.

  • Wenn du feststellst, dass du einen Fehler begangen hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.

  • Verbringe jeden Tag einige Zeit allein. Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.

  • Bedenke, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

  • Lebe ein gutes, ehrbares Leben.

  • Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.

  • Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim ist das Fundament für dein Leben.

  • In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die aktuelle Situation.

  • Lasse die Vergangenheit ruhen.

  • Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen.

  • Gehe sorgsam mit der Erde um.

  • Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist.

  • Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht.

  • Miss deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest.

  • Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen.




Unabhängig von allen tagespolitischen Erwägungen möchte ich die jedem Volk innewohnende Weisheit betrachten können
- auch wenn dies zur Zeit in dieser Form nicht en vogue ist  - und zur Versöhnung aufrufen!


Die Grafik "http://www.lichtkreis.at/images/Ursymbol_Amulette/China_Amulette/Inhalts_Bilder/fu_glueck_wohlstand_symbol.jpg" kann nicht angezeigt werden, weil sie Fehler enthält. Fu = Glück

Chinesische Sprichwörter        
Die chinesischen Chengyu sind alte Sprichwörter, die beinahe immer aus vier Schriftzeichen bestehen. Jedes Chengyu hat eine eigene Geschichte zu seiner Entstehung, und ohne diese Geschichte zu kennen ist es oft nicht möglich, den Sinn des Chengyu zu verstehen. Ein Chenyu ist oft eine abgekürzte Zusammenfassung eines wichtigen Teils der Geschichte oder ein wichtiger Satz aus der Geschichte, der aber nur im Zusammenhang eine Bedeutung bekommt. Hier werden einige Chengyu aufgelistet, zusammen mit der jeweiligen Geschichte und der Interpretation.


Eine Geschichte vom Klug-Sein und

Glück-haben, die rechte Idee zur rechten Zeit zu haben:
Dieses Chengyu basiert nicht auf der chinesischen Geschichte, sondern hat seine Wurzeln in einer Sage. Diese chinesische Sage erzählt von einem Tiger, der eines Tages einen Fuchs fing und ihn verspeisen wollte. Um dies zu verhindern, warnte der Fuch, dass er ein vom Himmel gesandtes Tier sei -- würde der Tiger ihn verspeisen, würde er den Himmel gegen sich aufbringen. Zum Beweis lud der Fuchs den Tiger ein, gemeinsam durch den Wald zu gehen, damit dieser die Furcht der anderen Tiere vor dem Fuchs sehen könne. Der Tiger war beeindruckt von den Aussagen des Fuchses und einverstanden, diesen in den Wald zu begleiten. Und wirklich, während der Fuchs und der Tiger gemeinsam durch den Wald gingen, liefen alle Tiere denen sie begegneten voller Angst davon. Der Tiger bemerkte nicht, dass die Tiere eigentlich vor ihm selbst davonliefen und glaubte nun dem dem Fuchs, dass dieser wirklich ein mächtiges, vom Himmel gesandtes Wesen sein müsse.

Weitere chinesische Sprichwörter

Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen.

Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast.

Das Böse lernt sich leicht, das Gute schwer.

Das Leben meistert man lächelnd, oder überhaupt nicht.

Der Dumme lernt aus seinen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen.

Der Narr tut, was er nicht lassen kann; der Weise läßt, was er nicht tun kann.

Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.


Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.

Ein Dummkopf, der arbeitet, ist besser als ein Weiser, der schläft.

Ein gefällter Baum wirft keinen Schatten.

Ein gescheiter Arzt ist nicht so gut wie ein Arzt, der Glück hat.

Ein guter Vogel wählt den Baum aus, auf dem er rastet

Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür, dann wird die ganze Strasse sauber.

Eine Freundschaft ist wie eine Tasse Tee. Sie muss klar und durchscheinend sein, und man muss auf den Grund schauen können.

Eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Fließendes Wasser fault nicht, Türangeln werden nicht wurmstichig. )

Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.

Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

Gutes wird mit Gutem vergolten, Böses mit Bösem. Nichts wird vergessen, die Zeit der Vergeltung wird kommen.

Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles.

Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt!

In der Fremde einen alten Freund zu treffen, ist wie labender Regen nach langer Trockenheit.

Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht darüber; es ist schwer, verschüttetes Wasser wieder zu sammeln.

Keine Familie kann das Schild heraushängen: «Hier ist alles in Ordnung.»

Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.

Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg bleibt immer derselbe.

Oben ist der Himmel - darunter sind Suzhou und Hangzhou
(Chinesisch: Shang you tiantang - xia you Su-Hang)

Sind die Alten nicht aufrichtig, so lehren sie die Jungen Schurken zu werden.

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit.

Und wenn du auch die Kraft hast, einen Berg zu versetzen, so brauchst du noch einen Verstand, der so groß und so ruhig ist wie ein Ozean.

Wenn die Menschen nur von dem sprächen, was sie verstehen, würde bald ein großes Schweigen auf der Erde herrschen.

Wer auf Rache aus ist, der grabe zwei Gräber.

Wer dich einen Tag unterrichtete, ist das ganze Leben lang dein Vater.

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

Willst du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke dich. Willst du für drei Tage glücklich sein, so heirate. Willst du für acht Tage glücklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen. Willst du aber ein Leben lang glücklich sein, so schaffe dir einen Garten.

Wissen, das sich nicht täglich vermehrt, nimmt ab.

Zu einer friedlichen Familie kommt das Glück von selber.

Über Vergangenes mache dir keine Sorge, dem Kommenden wende dich zu.







April 30

Zufriedenheit

Zufriedenheit ist eine Frage der Einstellung


Ein kluger Kopf hat folgende Überlegung angestellt:

Wenn man die ganze Menschheit auf ein Dorf mit 100 Einwohnern reduzieren würde und dabei die prozentualen Verhältnisse nachfolgender Merkmale, wie sie unter allen Menschen vorkommen, erhalten würde, dann würde sich das Dorf in etwa so zusammensetzen:

57 wären Asiaten
21 wären Europäer
14 wären Amerikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
30 wären Weiße
70 wären Nichtweiße
30 wären Christen
70 wären Nichtchristen
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 hätte einen akademischen Abschluss
1 hätte einen PC
80 hätten unzureichende Wohnverhältnisse
6 würden etwa 60% des gesamten Weltreichtums besitzen
1 würde sterben
2 würden geboren werden

Wenn Sie also genug zu essen haben,
über auch noch so bescheidene finanzielle Mittel verfügen,
eine geheizte Wohnung haben,
Kleidung zum Anziehen haben,
gesund sind und lesen können,
dann stehen Sie wahrlich auf der Sonnenseite des Lebens.

April 02

Veränderung und Achtsamkeit


Veränderung

Die Fähigkeit zur Selbstreflexion

Eine wichtige Erfolgseigenschaft ist die Fähigkeit zur Selbstreflektion. Gemeint ist damit das Vermögen, das eigene Handeln und die eigenen Einstellungen zu überdenken und auf ihre Nützlichkeit hin zu prüfen, um dann gegebenenfalls etwas zu ändern. Das ist nicht immer leicht. Vor allem, wenn wir mitten in einer Situation stecken, können wir oft nicht den symbolischen Schritt zur Seite machen, um auf uns selbst mit dem Blick von außen zu schauen. Deshalb ist es so wichtig, sich immer wieder die Zeit zu nehmen, um sich in Ruhe hinzusetzen und – vielleicht durch Aufschreiben – einen Überblick über das Ganze zu gewinnen. Leitfragen hierfür könnten sein:

  • In welcher Situation befinde ich mich eigentlich? Worum geht es und was ist mein Ziel innerhalb dieser Situation?
  • Was habe ich bisher getan, um diese Situation zu meistern?
  • Was war davon erfolgreich und was nicht?
  • Was behindert mich darin, mein Ziel zu erreichen?
  • Was könnte ich in Zukunft besser oder anders machen?

Die Fähigkeit die eigene Inkompetenz zu erkennen

Sehr eng verbunden mit der Fähigkeit zur Selbstreflektion ist das Vermögen, die eigene Inkompetenzen zu erkennen. Diese Fähigkeit meint, dass Sie in der Lage sind, Ihre eigenen Fehler zu erkennen, sie einzugestehen und dann schnell Abhilfe schaffen.

Es geht hier nicht darum, dass Sie sich selbst wegen Ihrer Fehler fertig machen. Entscheidend ist, fehlerhafte Handlungen als einen Versuch zu akzeptieren, unser Ziel zu erreichen. Aus solchen Fehlern können wir viel lernen. Wenn Sie merken, dass Ihnen Wissen oder Fähigkeiten fehlen, die Sie brauchen, können Sie gezielt etwas tun: Sie können sich etwas von anderen erklären lassen, Schulungen machen, Unterricht nehmen, trainieren und üben. Nur dazu müssen Sie selbstkritisch einschätzen können, wo Sie einen solchen Weiterbildungs- oder Weiterentwicklungsbedarf haben.

Soziale Kompetenz

Wenn Sie selbst Veränderungen anstoßen wollen, werden Sie immer mit anderen Menschen zu tun haben. Die wenigsten Dinge können Sie ganz für sich allein entscheiden und durchziehen. Deshalb ist die Fähigkeiten zu einem konstruktiven Miteinander eine ganz wesentliche Erfolgseigenschaft im Zusammenhang mit Veränderungsprozessen.

Gemeint sind hier vor allem:

  • die kommunikative Fähigkeit, Dinge offen ansprechen können,
  • Konfliktlösungen suchen und finden zu können,
  • Kritikfähigkeit,
  • Toleranz und Verständnis für sich und andere.

Die Fähigkeit, paradoxe und uneindeutige Situationen ertragen zu können

Wir leben in einer widersprüchlichen Welt. Nicht auf alles gibt es eine eindeutige Antwort und bei vielen Dingen wissen wir nicht, ob sie richtig oder falsch sind. Viele Dinge widersprechen sich schlichtweg. Besonders in Veränderungen werden wir oft damit konfrontiert, dass wir Situationen nicht sofort klären können. Da wir uns auf neues Terrain bewegen, können wir wenig vorhersehen und müssen vieles einfach erst einmal ausprobieren. Dabei geschehen oft seltsame Dinge. Wir erleben viel Unklarheit. Lernen Sie, solche Situationen auszuhalten. Arbeiten Sie weiter auf Ihr Ziel hin. Oft begreifen wir erst im Nachhinein den Sinn mancher Ereignisse.

Loslassen können

Es ist wichtig, auch mal die Kontrolle abgeben zu können, denn wir können im Rahmen von Veränderungen niemals alle einzelnen Elemente und Details des Veränderungsprozesses beeinflussen.
Lernen Sie  loszulassen, was nicht in Ihrer Macht steht.
Manches geschieht einfach, wie es will und nicht wie Sie wollen. Für die Gelassenheit, Dinge laufen lassen  zu können, brauchen Sie eine Portion innerer Zuversicht und Sicherheit und manchmal auch einfach Geduld.

Flexibilität

Eine weitere, sehr wichtige Eigenschaft, die Ihnen einen konstruktiven Umgang mit Veränderungen ermöglicht, ist Flexibilität. Bleiben Sie beweglich. Verbeißen Sie sich nie in ein Problem und versteifen Sie sich nicht auf einen Lösungsweg. Veränderung heißt immer Bewegung. Und deshalb müssen wir selbst beweglich sein. Wenn Sie Ihr Ziel klar vor Augen haben, können Sie auch ruhig einmal vom vorgeplanten Weg abkommen – vielleicht ist es ja sogar eine Abkürzung?"Wenn etwas nicht funktioniert, versuche etwas anderes."


Spaß und Freude

Und last but not least: Sie sollten Freude haben an dem, was Sie tun. Dafür ist es absolut unerlässlich, dass Sie wissen, was Sie wollen. Wenn Sie eine Veränderung aktiv gestalten, an deren Ende Ihr persönliches Ziel steht, sind Sie engagiert. Wenn Sie mit Herz und Seele dabei sind, können Sie andere Menschen mitreißen und aktivieren. Sie werden dann viel leichter Hilfe und Unterstützung bekommen.

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Was ist eigentlich Achtsamkeit?

Das Thema "Achtsamkeit" ist ja momentan regelrecht in Mode. Und da ist es sehr praktisch, dass es noch keine allgemein bekannte oder akzeptierte Definition davon gibt. So kann jeder, der von Achtsamkeit spricht, darunter verstehen, was gut in seine Ansichten passt. Ganz nach dem Motto: „Wenn sich jemand so verhält, wie ich meine, dass es richtig ist, dann ist es achtsam“.

Freilich wird dadurch der Achtsamkeit jegliche Bedeutung, jegliche Substanz entzogen.

Was verbinden Sie mit Achtsamkeit?

Natürlich hat jeder ein gewisses Gefühl für dieses Wort, eine Ahnung, was es bedeuten müsse. „Auf etwas achten“ schwingt da mit, oder auch so etwas wie „vorsichtig“ sein.

Unwillkürlich erscheint da z.B. vor meinem geistigen Auge das Bild von einem safranfarben gekleideten Mönch, kahl geschoren, der anmutig, langsam und mit entweder gewichtiger oder ausdrucksloser Miene Tee in eine Porzellantasse gießt... Das ist doch Achtsamkeit, oder etwa nicht?!

Oder man hat die Vorstellung, Achtsamkeit bezeichnet einen esoterischen Zustand tiefster Versenkung, selbstverständlich mit mystischen Erfahrungen, wie geheimnisvolle Lichter und (für den profanen Geist)  unverständliche Erkenntnisse...

Eine wichtige Unterscheidung

Zuallererst müssen wir unterscheiden zwischen

  • Achtsamkeit
  • und den Effekten, den Auswirkungen von Achtsamkeit.

So wie wir z.B. auch unterscheiden können zwischen Musizieren und den Auswirkungen von (regelmäßigem) Musizieren: Musizieren ist erstmal eine Tätigkeit; sie kann direkte Effekte und langfristige Effekte nach sich ziehen. So fühlt man sich etwa beim Musizieren oder danach entspannt, konzentriert und wohl. Langfristiger betrachtet entwickelt sich (hoffentlich) ein gutes Gehör und ein Gespür für Rhythmus und Melodie. Wir sehen also, wenn wir vom Musizieren sprechen, müssen wir sinnvollerweise zwischen dem Akt des Musizierens und den (kurz- oder langfristigen) Auswirkungen des Musizierens unterscheiden.

So auch bei der Achtsamkeit. Achtsamkeit ist nicht die Auswirkungen von regelmäßiger Übung in Achtsamkeit, sondern der Akt des Achtsamseins.

Achtsamkeit kann Versenkung, Entspannung und Gelassenheit entstehen lassen; genügend Übung voraus gesetzt. Aber: Genau wie beim Musizieren muss man eben unterscheiden zwischen dem Tun (Musizieren bzw. Achtsam sein) und den Auswirkungen des Tuns (Gutes Gehör bzw. Gelassenheit, Versenkung etc.).

Warum ist das wichtig zu unterscheiden? Damit wir den Begriff der Achtsamkeit klären; sonst würde der Begriff Achtsamkeit alles und nichts bedeuten. Achtsamkeit ist also nicht Entspannung, Versenkung etc. – das sind die Auswirkungen, wenn man sich in Achtsamkeit übt. Achtsamkeit selber ist der Akt des Achtsamseins.

Damit wissen wir zwar etwas mehr, was Achtsamkeit nicht ist, aber was ist es denn jetzt?

Was Achtsamkeit ist

Nun, Achtsamkeit heißt,

  • sich dessen bewusst zu sein, was gerade jetzt innen und außen passiert
  • und das darüber hinaus gelassen und ohne emotional in Aufruhr zu geraten, zu betrachten.

Sonst tun Sie nichts. Sie greifen nicht ein und Sie müssen nichts erreichen.

"Das ist alles?!" werden Sie jetzt vielleicht sagen. "Da hätte ich mir ja mehr erwartet! Das ist ja gänzlich unspektakulär!"

Jeder kann achtsam sein

Tatsächlich ist Achtsamkeit per se nichts, wofür man sich jahrelang in luftige Höh(l)en des Himalayas zurückziehen muss. Achtsamkeit ist eine grundlegende Fähigkeit des menschlichen Geistes. Jeder kann es, und zu fast jeder Zeit, es sei denn, man ist nicht ganz bei klarem Bewusstsein – so nach dem dritten Bier, zum Beispiel.

"Moment", werden jetzt spitzfindige Geister einwenden "aber, was ist denn, wenn ich nun schon in emotionaler Aufruhr bin? Das kann ich ja nicht auf Knopfdruck abschalten! Heißt das, dass ich in dem Fall einfach nicht achtsam sein kann?"

Wenn Sie in emotionaler Aufruhr sind, also zum Beispiel wütend, ärgerlich, traurig, deprimiert, ängstlich, dann betrachten Sie diesen Zustand möglichst sachlich: „Aha, da ist Wut, Ärger, Trauer, Deprimiertheit oder  Angst in mir“.

Versuchen Sie, diese Aufruhr möglichst ruhig zu betrachten. Ohne einzugreifen. Schauen Sie einfach genau hin, ganz genau.

Das ist alles!

Die Übung macht's

"Ja, aber", werden Sie jetzt einwenden "wozu dann dieser ganzen Rummel um Achtsamkeit?! Wieso üben und meditieren dann so viele Leute, und auch so viel?"

Es stimmt zwar, dass man ohne Probleme „mal eben etwas“ achtsam sein kann, aber (und jetzt kommt der Haken) ohne Übung ist diese Achtsamkeit halt nur schwach, löchrig und kurzatmig. Man könnte sagen, gehen oder laufen kann (fast) jeder – aber nur mit Übung kann man lange Strecken oder hohe Geschwindigkeiten laufen.

Wenn Sie also über eine gute Achtsamkeit verfügen wollen, dann führt  kein Weg an regelmäßigem Üben vorbei. Sie würden ja auch nicht auf den Gedanken kommen, den Boston-Marathon ohne Übung mitzulaufen.

Halten wir also fest: ein bisschen achtsam sein kann jeder, aber sehr achtsam sein, braucht viel Übung.

Aber wozu eigentlich?

"Ja, gut", sagen Sie jetzt vielleicht, "das habe ich verstanden, aber lohnt es sich denn überhaupt zu üben und zu trainieren? Wenn ich für Boston trainiere, dann merke ich, dass ich fit werde. Wenn ich zweimal die Woche ins Fitnessstudio gehe, dann sehe ich, wie meine Muskeln stärker und wie die Fettpolster kleiner werden (zumindest habe ich von Leuten gehört, denen es so geht, angeblich). Wie ist das aber mit der Achtsamkeit? Lohnt es sich zu trainieren? Was kann ich davon erwarten? Schließlich mache ich das ja nicht zum Spaß!"

Hier habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie.

Die gute zuerst (aus dramaturgischen Gründen, zugegeben): Es gibt eine Reihe von wissenschaftlichen Studien (und ihre Zahl steigt), die wünschenswerte Effekte auf körperlicher und psychologischer Ebene finden. Interessanterweise für alle möglichen Beschwerden, Leiden und Gebrechen: von Hautkrankheiten über chronischen Schmerz, bis hin zu Depression, Stress und Essstörungen. Viele Psychotherapeuten sehen übrigens in der Achtsamkeit einen  wichtigen Aspekt in Ihrer Behandlung.

Natürlich gibt es auch eine ganze Reihe von (selbst ernannten) Gurus, Heiligen und anderen Wohltätern, die auf den fahrenden Zug aufspringen (oder behaupten, sie seien der fahrende Zug) und den schnellen Weg zum Glück versprechen.

Damit wären wir auch schon bei der schlechten Nachricht: Glauben Sie nicht den wissenschaftlichen Studien. Glauben Sie auch nicht den Psychotherapeuten. Glauben Sie aber auch nicht den Gurus. Wenn es Sie interessiert, gibt es nur einen Weg: Probieren Sie es selber aus.

Ausprobieren!

Wenn es Sie interessiert, gibt es nur einen Weg: Probieren Sie es selber aus.

Wenn Sie das Gefühl haben, hey, das könnte was für mich sein, dann gehen Sie fair, nüchtern und rational an die Sache ran: Suchen Sie sich ein geeignetes Programm, z.B. Vipassana Meditation oder Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR), schauen Sie, ob das, was dort gemacht und erzählt wird, logisch, plausibel und stimmig ist und dann üben Sie eine Zeit lang diszipliniert.

Sagen Sie nicht – „also Geige spielen ist Quatsch, ich habe es gestern ausprobiert, es hat nicht funktioniert“. Sie müssen dann schon eine Zeit lang, sagen wir zwei bis drei Monate, diszipliniert üben. Dann ziehen Sie selber für sich Bilanz und schauen Sie, ob sich etwas – zum Besseren – verändert hat.

Genau das ist Achtsamkeit: selber erfahren, unvoreingenommen.






March 23

Trotzdem allen Freunden: Frohe Ostern :) - Happy Easter


Fünf Hasen, die saßen

beisammen dicht,
es machte ein jeder
ein traurig Gesicht.

Sie jammern und weinen:
Die Sonn' will nicht scheinen!
Bei so viel Regen
wie kann man da legen
den Kindern das Ei?
Oh weih, oh weih!

(Heinrich Hoffmann)



Und zum Trost:

Am Bach, wo die Weidenkätzchen stehn.
Hab ich den Osterhas gesehn.
Er lief davon als er mich sah.
Ob er vor mir erschrocken war?

Plötzlich hab ich was entdeckt.
Was hat er nur hinter den Weiden versteckt?
Ein Körbchen voll Eier bunt und fein.
Die sollen für die Kinder sein.

Osterhäschen im grünen Gras,
vielen Dank für den schönen Osterspaß.

(Anonym)

Happy Easter everybody....
Theodora

March 21

Frohe Ostern....

Osterspaziergang
von Johann Wolfgang von Goethe

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche.
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises 
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt es im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Strassen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!




March 19

Frühling - Er ist s. Frühling lässt sein blaues Band flattern durch die Lüfte.....

Der Frühlingsbeginn kann entweder astronomisch, also nach Lage der Erde zur Sonne, oder phänologisch * nach dem Entwicklungsstadium der Pflanzen festgelegt werden.

Astronomisch beginnt er mit dem Frühlings-Äquinoktium:

  • auf der Nordhalbkugel am 20. oder 21., in seltenen Fällen bereits am 19. März
  • auf der Südhalbkugel am 22. oder 23. September
Blühender Kirschbaum im Frühling

Blühender Kirschbaum im Frühling

Mit dem astronomischen Sommerbeginn zur Sommersonnenwende  am 21. Juni endet der Frühling gegenwärtig immer am gleichen Tag.

Laut Phänologie beginnt der Frühling mit dem ersten Blühen regional unterschiedlicher Pflanzenarten. In der nördlichen Hemisphäre tritt dies für gewöhnlich in den Monaten März, April und Mai ein, in der südlichen Hemisphäre dagegen im September, Oktober und November.

In Mitteleuropa beginnt demnach der Vorfrühling bereits mit den ersten Blüten der Schneeglöckchen, der Vollfrühling ist aber erst mit dem Blühbeginn der Apfelbäume erreicht. Dieser Zeitraum, in dem die Natur erwacht, wird im deutschen Sprachgebrauch auch als Frühjahr bezeichnet.

In der Metereologie beginnt der Frühling immer am 1. März. Er wurde aus Gründen der einfacheren Statistikführung auf einen Monatsersten gelegt und ist (meteorologisch gesehen) - wie auch die drei anderen Jahreszeiten Sommer, Herbst und Winter - genau drei Monate lang. So können Jahreszeiten einfacher in „trocken“, „heiß“, „kalt“ etc. eingeteilt werden.

Wirkung auf den Menschen 

Schneeumgebenes Schneeglöckchen.

Schneeumgebenes Schneeglöckchen.

Mit der steigenden Lichtintensität werden insbesondere bei Naturvölkern vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet (in zivilisierten Kulturen ändert sich durch Kunstlicht die aufgenommene Lichtintensität nicht). Diese sorgen für ein allgemein besseres Befinden und bewirken eine leichte Euphorie. Auch der Wunsch nach einem Partner ist bei den meisten Menschen im Frühling stärker, verursacht u.a. durch vermehrte Hormonausschüttung. Dies ist wissenschaftlich allerdings nicht bewiesen. Vermutlich spielen die optischen Reize durch leichtere Kleidung eine größere Rolle.

Naturliebhaber und Wanderer zieht es vermehrt ins Freie, und viele sammeln Frühlingskräuter (z. B. den knoblauchähnlichen Bärlauch) zur Auffrischung der spätwinterlichen Küche.

In vielen Kulturen gibt es Frühlingsfeste und Frühlingsriten. So leiten sich zum Beispiel diverse kirchliche bewegliche Feiertage vom Datum des Frühlingsbeginns ab.

Zitat:
"Jeder kommende Frühling, der die Sprößlinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs." - Friedrich Schiller.

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*
Anmerkung:
 Die Phänologie befasst sich mit den im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen in der Natur. Das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt Lehre von den Erscheinungen.

February 09

Like....


Work like you don't need the money Telefonhörer

Dance like you do when nobody's watching

Sing like you do when nobody's listening Erstauntes Smiley

Love like you've never been hurt  Gebrochenes Herz







February 02

Die Lehrer - die Schüler: Ein Verhältnis der besonderen Art

Welche Äußerungen dürfen sich Lehrer gegenüber Schülern erlauben?
(Was macht ihr eigentlich hier? Ihr werdet das Abitur nie schaffen!....)
Sind derartige  Aussagen  gestattet?
Nun, pädagogisch wertvoll sind sie sicherlich nicht!

Wenn die allgemeine Kritik an einer Klasse sich unterschiedslos über alle Schüler ergießt, werden auch die "guten Schüler" die Motivation verlieren,
die "nicht so guten" sich  hingegen immer weiter von der Motivation für das Fach und das behandelte Thema abwenden.
Die Unterrichtsatmosphäre wird sich zuspitzen, insgesamt die Mitarbeit der Schüler  im Unterricht und die aktive Beteiligung abnehmen.
Damit wird die erwartete Haltung in einer Klasse sich im Sinne einer self-fulfilling-prophecy bestätigen.
Und somit wäre eine Ursache für das Gesetz 1 in der Schule verständlich:
Der Lehrer hat immer Recht
...
(!?)


January 07

Gute Vorsätze am 7. Januar 2008



 
Zum Jahresbeginn wird traditionell Bilanz gezogen, werden
Veränderungswünsche und -phantasien entwickelt.
Hier ist, was ich für mich gefunden habe,
als ich mich mit der Zen-Literatur beschäftigte:

- Das Leben mit allen Sinnen wahrnehmen und "da sein"
- nicht nur im Zen:
 Lass alle Objekte sein, 
lass alle Dinge ruhen -
das ist die wichtigste Technik.
Aber wenn du dich
an diese Technik klammerst,
dann machst du es nicht richtig.

Shoitsu


Nun ja - in diesem Sinne viel Gelassenheit und schöne Zeiten -
ein frohes Neues Jahr!!

Eure Theodora




December 18

Kinder-Advent 2007

Gedanken zu später Nacht, -
eigentlich sollte schon Vorfreude die Kinderherzen bewegen - aber nein, in die letzte Woche vor Weihnachten müssen die Lehrer noch zwei Arbeiten und ein Referat legen. Alle sind gehetzt, PISA droht im Hintergrund und Iglu und ..... welche Tests und Vergleichsarbeiten auch immer.
und die Zeugnisse und der Übergang zur Oberschule....

Also, wenn überhaupt dann, schnell, schnell, auch noch die Kerzen auf dem Adventskranz anzünden und drei Lieder singen.. dann aber noch flink die Vokabeln lernen und die Formeln für Mathematik...Verwirrtes Smiley

Als ich in die Schule ging war die letzte Woche vor Weihnachten schon ruhig und er gab die "schönen Sachen", Basteln von Engeln mit Goldpapier, Vergolden von Walnüssen und Herstellen von Apfelmännchen. Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien gab es für jeden Plätzchen und eine Kerze und die Lehrerin las aus einem Buch eine weihnachtliche Geschichte.
Das ist leider völlig aus der Mode gekommen, ihr armen Kinder von heute!  Nachdenkliches Smiley

December 03

Was ist mit dem Space los???

Hi, gibt es bei Euch auch das Problem, dass die Layout-Funktion nicht richtig funktioniert?
Läßt sich nicht vernünftig einstellen... Verärgertes Smiley
October 18

Mutter sein...... uff

Was beschäftigt eine Mutter schon ...!?

Die oberste Priorität:
Kontakt zu meinen Kindern...
sie werden groß und größer, wollen selbst immer mehr Freiheit und Verantwortung
und wie verhalte ich als Mutter mich am klügsten?
Wenn der Große sehr schnell wütend wird?
Wenn die Kleine sich gegen ihren Bruder wehren muss....?
Wenn die Schulpflichten soooo lästig sind?
Wenn die Meinungen, was gut ist für Kinder,  sooo weit auseinandergehen?
.....
Also die Frage ist:
Was braucht meine Tochter ?HerzHerzHerz
Was braucht mein Sohn?HerzHerzHerz

Ich möchte, das meine Kinder zu glücklichen Erwachsenen werden

 Und was möchte ich dann mit meinem Leben anfangen? Herz Herz Herz Regenbogen Smiley
 den  - so bald sind meine Kinder auch schon groß....
August 14

Tja.....

 
Tja, es ist nicht so ganz einfach:
 
Wir haben angefangen, die Dinge zu sichten, die auf dem Dachboden aufbewahrt werden, Geschirr, Kochtöpfe, Kleidung, Bilder.....
Jedes einzelne Stück muss man reinigen, - und der Ruß ist ziemlich festgeklebt - welche Bücher will ich nun noch aufgewahren, und die Vorder- und Rückseite reinigen, den Schnitt  mir Sandpapier abschmirgeln, bis es weiß aussieht und nicht mehr nach Rauch riecht ....
Brauche ich diesen ganzen Kram eigentlich noch? Oder was davon will ich nun doch entsorgen......
 
Hier wieder ein passendes Zitat eines großen Bruders: Animoticon
Dass ein Mensch ein ruhiges Leben hat, das ist gut; dass ein Mensch
ein mühevolles Leben mit Geduld erträgt, das ist besser; aber dass
man Ruhe har im mühevollen Leben, das ist das allerbeste.

Meister Eckhart
August 10

Zuhause.... in Raten

Jetzt also ist die Wohnung allmählich wieder erkennbar.
Die Wände sind wunderbar weiß, die Türen neu gestrichten, die Eingangstür gar in der alten Weise neu erstellt, die Fußböden abgezogen.
Noch riecht es überall nach Farbe- aber herrlich helle Farbe, die das Licht in den Raum zurückreflektiert, - ich werde erst einmal keine Bilder an dieser Wände hängen sondern das Weiß genießen.
Wir müssen nach und nach Möbel restaurieren, die, die zu retten  sind und sich zu retten lohnen.....
Vieles werden wir auch noch aussondern - aber wir haben gelernt, dass wir viel zu viel Zeugs hatten !  Smiley,
wir brauchen so vieles überhaupt nicht....Smiley mit herausgestreckter Zunge
welch eine wichtige Erkenntnis ( muss ich mir merken! Smiley mit geöffnetem Mund)
Wir haben schon ein paar Sachen zurücktransportiert, neue Matrazen angeschafft.... es macht sich....

Und vor allem:
Wir konnten in dieser letzen Zeit so viele neue und gute Erfahrungen machen:
Die Hilfsbereitschaft der Freunde Herz, die Anteilnahme der Nachbarn, die ja doch auch durch das Feuer bedroht waren,
die Erneuerung von WG-Erfahrungen....Smiley mit geöffnetem Mund
- und daraus die Überlegung, ob wir nicht unsere Wohnung umstrukturieren sollen, neue Konzepte.... Aufbruch zu neuen Ufern?
Auf alle Fälle, wir werden bald wieder ein altes/neues Zuhause haben -
und das ist vor allem für die Kinder gut, dass sie erfahren, dass auch ein großer Schaden wieder gut gemacht werden kann.....Regenbogen
 
 
 
July 26

Tanz ...

 
Wir sind was wir denken,
Alles, was wir sind,
entsteht aus unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Buddha

„Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.

Marie von Ebner-Eschenbach 


 

Erst wenn du ganz lebendig bist und nicht
mehr gefangen und
eingesperrt werden kannst, hast du eine
gewisse Unabhängigkeit.
Dann kannst du den ganzen Tag lang
in der gewöhnlichen Welt sein,
ohne das sie Einfluss auf dich gewinnt.

Mi-an

Wenn du Frieden und Stille von Geist 
und Körper erlangt hast,
so bleib dort nicht stehen.
Sei unabhängig und frei wie eine
Kürbisflasche, die mit dem Fluss wogt
.........und tanzt.

Dahui


Wo auch immer ein Begehren ist, 
da findest du Leiden.
Wenn das Begehren aufhört,
bist du frei vom Leiden.
Nicht-Begehren ist der
Weg zur Wahrheit.

Bodhidharma

 


 
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
über einen netten bis enthusiastischen Smiley Kommentar im Gästebuch freue ich mich immer!
Anmerkungen zu den einzelnen Themen können auch unter die jeweiligen Blog-Beiträge gesetzt werden...

Vielen Dank für Deinen /Ihren Besuch!
und bis bald...

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Birgittawrote:

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GLADA PÅSKKRAMAR
ÖNSKAR BIRGITTA

 

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Apr. 12
Birgittawrote:
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Hugs and Kiss from me
Feb. 14
Birgittawrote:
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Jan. 24
Have a nice day Theodora
violin framed
Sept. 19
sadi ercanwrote:
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Feliz Dia e Uma Semana Feliz para Você!!!

July 14